Geschichte der Hüttstattmühle PDF Drucken E-Mail

Hütstattmühle_altDie Hüttstattmühle wird erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt. Viele Jahrzehnte wurde hier Glas gebrannt und ab 1843 Getreide gemahlen. 1917 begann der Oberlehrer Beyer aus Ansprung mit dem Jugendherbergsbetrieb. Bereits Ende der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Hüttstattmühle durch Jugendbibelwochen und Gäste aus dem Gemeinschaftsverband genutzt. Seit dem Kauf 1952 steht die Hüttstattmühle im Dienst als Erholungs-, Bibel- und Freizeitheim im Sächsischen Gemeinschaftsverband. Die Hüttstattmühle wurde stetig weiter ausgebaut, erweitert und modernisiert. In herzlicher Dankbarkeit denken wir an die ehemaligen Hauseltern:

Hüttstattmühle_alt
Geschwister Schimpke (1952-1959)
Günter und Inge Wagner (1959-1967)
Uli und Maria Gogolin (1968-2006)


Sie haben mit hohem persönlichen Einsatz und Gottes Hilfe dazu beigetragen, dass die Hüttstattmühle für viele Gäste zum Segen und zur zweiten Heimat wurde.